Job-Nr. 68289132
PP

Examinierte Pflegefachkraft (m/w)

Pflegeheim Pinecki GmbH vor 1 Wochen
Vollzeit
StandortBerlin, Berlin
  • aktive Förderung des guten Betriebsk l imas wirtschaftl icher Umgang mit Betriebsmitte ln
  • Anleitung und Überprüfung von Pflegefachkräften, von Pflegehilfskräften, Schülern und Praktikanten
  • Entwicklung und Sicherung der Quali tät Beachtung der gesetzl ichen Bestimmungen, sowie der im Qual itätsmanag e- menthandbuch dokumentierten internen Regelungen gleichgestellt:

Aufgaben und Kompetenzen

  • Durchführung der Körperpflege bzw. Hilfe bei der Körperpflege unter Be- achtung der Regeln der aktivierenden Pflege al ler Pflegebedürftigkeitsgrade nach den geltenden Pflegestandards Intimtoi lette und Inkontinenzversorgung inkontinenter Heimbewohner/in- nen
  • Durchführung von Mund-, Zahn(ersatz)- , Haar- und Nagelpflege
  • Hilfe beim Gebrauch von Steckbecken, Nachtstuhl - und Urinflasche etc.
  • und Hilfe beim Aufsuchen der Toi lette , wenn notwendig mit anschließen
  • der Körperhygiene
  • Einlei ten von Sofortmaßnahmen und Benachrichtigung des Arztes im Not
  • fal l
  • Verantwortl ichkeit für die Erste l lung der Pflegeplanung und Verantwort
  • l ichkeit für den gesamten Pflegeprozess unter Berücksichtigung des jewei
  • l igen Pflegegrades und in Zusammenarbeit mit Arzt und pflegerischem b zw.
  • therapeutischem Team
  • (Die Verantwortung für den Pf legeprozess trägt in j edem Fall immer eine Pf legefa ch
  • kraf t . Das heißt , dass Pf legeh i l f skräft e zwar an dem Pflegeprozess bet e i l ig t werden
  • können und eine examinier te Pf l egekraft d ie Verantwortung trägt . )
  • Durchführung und Teilnahme an Pflegevisiten
  • Sorgfältige und gewissenhafte Führung der Pflegedokumentation
  • Mitarbeit bei der Erstel lung von Bewohnerbegutachtungen des Medizini- schen Dienstes zur Best immung der Pflegestufe
  • ggf. Übernahme des Nachtdienstes
  • ggf. Übernahme der Schichtleitung Hilfe bei Bewegung und Fortbewegung:
  • Hilfe bei dem Aufstehen und Zubettgehen der Heimbewohner/innen
  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Heimbewohner/innen im Bett aufsetzen, auf den Bettrand setzen bzw. da- bei unterstützen.
  • Heimbewohner/innen vom Bett in den (Rol l -)Stuhl umsetzen.
  • Heimbewohner/innen zur Toilette begle iten und ggf. bei deren Benutzung helfen.
  • Hilfe bei der Mobil ität, auch in Form von Übungen mit Stock, Rollator und anderen Gehhi lfen ggf. in Zusammenarbeit mi t Therapeuten Mitarbeit bei der ärztlichen Diagnostik und Therapie: Medikamente und Betäubungsmitte l stel len, vertei len und verabreichen nach ärztl icher Verordnung
  • Behandlungspflege
  • Vorbereiten und Verabreichen von Injektionen nach ärztl icher Verordnung
  • Vorbereiten und Durchführen physikalischer Maßnahmen wie Wärmean- wendung, Kälteanwendung, feuchte Packungen und Inhalationen.
  • Anlegen von Verbänden, Wundbehandlung (Dekubitus, Gangrän etc.) und Stomaversorgung Katheteris ierung der Harnblase (auch Legen von Verweilkathetern)
  • Vorbereiten und Durchführen von Einläufen und Klistieren
  • Durchführen prophylaktischer Maßnahmen wie Dekubitus -, Pneumonie-, Kontrakturen-, Sorr-, Parotitis -, Intertrigoprophylaxe usw.
  • Kontrollen: Puls, Atmung, Temperatur, Blutdruck, Gewicht etc .
  • Durchführung von passiven Bewegungsübungen als Unterstützung der Ar
  • beit von Krankengymnasten
  • Speisenversorgung:
  • Ermitt lung der Speisenwünsche der Heimbewohner unter Berücksichtigung
  • der ggf. bestehenden diätet ischen Vorschriften.
  • Vertei lung und Überprüfung der Speisen (Vollkost, Schonkost und Diäten).
  • Vertei lung des Essens auf die Bewohnerzimmer.
  • Vorbereitung der Heimbewohner/innen auf die Mahlzeiten. Allgemeine Hilfestel lung geben zum selbständigen Essen und Trin ken.
  • Aufräumen nach Beendigung der Mahlzeit.
  • Anreichen von Speisen und Getränken bei ausgeprägt hil fsbedürft igen Heimbewohner/innen.
  • Sondenkost zubereiten und verabreichen.
  • Zubereiten kleiner Zwischenmahlzeiten (Brot und Obst etc. ) . Pflege Sterbender und Versorgung Verstorbener:
  • Pflege und Betreuung Sterbender und Mitverantwortung für die Benach- richtigung der Angehörigen, des Seelsorgers u.a.
  • Versorgung Verstorbener
  • Mithilfe bei der Betreuung der Angehörigen Beobachtung und Weitergabe von Informationen:
  • Beobachtung und Erfassung des Heimbewohners auf mögliche Veränderun
  • gen unter den Aspekten des Al lgemeinbefindens, der Aktivität / Mobil i tät ,
  • des Verhaltens und der Orientierung; ggf. Einlei tung von besonderen Maß
  • nahmen
  • schriftl iche und/oder mündl iche rechtzeitige und lückenlose Weitergabe
  • relevanter Beobachtungen an Mitarbeiter, an den Arzt , Therapeuten u.a.
  • Information des Arztes über Auswirkungen verordneter Therapien
  • Teilnahme an der Dienstübergabe und vollständige Übermittlung al ler wichtigen Informationen an Kollegen
  • Beachtung des Datenschutzes bei der Weitergabe von persönl ichen Infor- mationen Aufgaben der psychosozialen Betreuung:
  • Gespräche führen mit den Heimbewohner/innen, gemeinsame Beschäfti - gungen durchführen, gemeinsame Feste fe iern
  • Anleitung und Hilfe beim Wiedererlernen und selbständigen Durchführen
  • von Handlungen des täglichen Lebens, wie etwa sich selbständig die Klei
  • dung auszusuchen, die Körperpflege durchzuführen usw.
  • Motivat ion von Heimbewohner/innen zur Teilnahme an Veranstaltungen,
  • zur Inanspruchnahme therapeutischer Angebote, zu Bewegungsübungen,
  • zur aktiven Beschäftigung usw.
  • Angemessene und umfassende Information der Heimbewohner/innen in al- len sie unmittelbar betreffenden Angelegenheiten; Information über medi- zinische, pflegerische und therapeutische Maßnahmen (soweit nicht Kom- petenzen des Arztes, der Pflegedienstlei tung oder anderer berührt werden).
  • Beratung und ggf. Anleitung der Heimbewohner/innen, z.B. im Hinblick auf das Ernährungsverhalten, die persönl iche Hygiene etc.
  • Förderung von Kontakten und gegenseit iger Hilfe der Heimbewohner/in- nen untereinander Kontaktpflege mit Angehörigen und sonstigen den Bewohnern nahe stehen- den Personen:
  • Information und Beratung von Angehörigen und sonstigen den Heimbe- wohner/innen nahestehenden Personen (soweit nicht die Kompetenzen des Arztes, der Pflegedienstlei tung oder anderer berührt werden).
  • Benachrichtigung der Angehörigen von Schwerkranken und Sterbenden bei Abwesenheit der Pflegedienst leitung.
  • Betreuung der auf der Station anwesenden Angehörigen von Schwerkranken und Sterbenden. Aufgaben zum Qualitätsmanagement:
  • fachliche Anleitung und Kontrolle von unterstel l ten Mitarbeitern aus dem
  • Pflegehelferbereich
  • Beachtung aller Unfal lverhütungsvorschriften
  • Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen:
  • Die Pflegefachkraft soll zu folgenden Personen und Insti tut ionen eine Kommu
  • nikations- und Kooperationsbeziehung aufrechterhalten:
  • zu der Heimleitung
  • zu der Pflegedienstlei tung
  • zu dem Qualitätsbeauftragten
  • zu den Heimbewohnern/innen
  • zu dem Heimbeirat
  • zu den Pflegehilfskräften
  • zu den Aushilfskräften in der Pflege
  • zu der Hauswirtschaft
  • zu der Verwaltung
  • zu den Praktikanten
  • zu dem Hygienebeauftragten
  • zu den behandelnden Ärzten und Ärztinnen
  • zu den ehrenamtlichen Helfern
  • zu den Seelsorgern
  • zu dem haustechnischen Dienst
  • zum Therapiebereich (Beschäftigungstherapie etc .)
  • zu den Angehörigen und sonstigen den Heimbewohner/innen nahe stehen
  • den Personen
  • Klausel:
  • Im Bedarfsfal l sind nach Anordnung von vorgesetzter Stel le zusätzliche Aufgaben
  • und Einzelaufträge zu übernehmen. Die in der Anlage zur Ste llenbeschreibungen
  • aufgeführten Aufgabenbereiche, die sich z .B. aus dem Leitbild und Konz ept ab
  • leiten, können durch den Arbeitgeber ergänzt, verändert und präzisiert werden,
  • soweit dies zur Zielerfüllung der Tätigkeit wesentl ich beitragen kann. Dies betrifft
  • auch die laufenden Aktual is ierungen und Veränderungen des Quali tätsmanage
  • menthandbuches.
  • Qualifikation als Pflegefachkraft (z.B. staatl ich anerkannte/r Altenpfle
  • ger/in oder Krankenschwester/-pfleger bzw. Gesundheitspfleger/In, Kin
  • derkranken-schwester/-pfleger)
  • oder ein als gle ichwertig anerkannter Abschluss
  • persönliche Grundfähigkeiten:
  • körperliche und seelische Stabil i tät
  • Ausgeglichenheit und Geduld
  • Kreativi tät
  • Fähigkeit Verantwortung wahrzunehmen
  • Initiative und Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Fähigkeit zur ständigen und umfassenden eigenen Fortbildung
  • Fähigkeit und Interesse nachgeordneten Pflegekräften, Praktikanten und
  • Schülern fachpraktisches Wissen zu vermitteln
  • sicheres Auftreten und sprachliche Gewandtheit
  • eigene Kritikfähigkeit und Selbstreflexion
  • Einfühlungsvermögen
  • Urteilsvermögen
  • Verschwiegenheit und Vertrauenswürdigkeit
  • Wir bieten
  • Pflegeheim Pinecki GmbH
  • Caspar-Theyß-Straße 23
  • 14193 Berlin
  • Stellenbezeichnung / Stelleninhaberin
  • Stel leninhaber/In: NN
  • Bezeichnung der Stelle: Pflegefachkraft
  • Arbeitsbereich: Pflege
  • Arbeitszeit : xxx Stunden pro Woche
  • Vergütung / Eingruppierung: xxxx € pro Monat
  • Zuordnung der Stelle:
  • direkte weisungsbefugte Vorgesetzte:
  • Geschäftsleitung
  • Heimleitung
  • Pflegedienstlei tung
  • ste l lv. Pflegedienst lei tung
  • Praxisanlei ter im Rahmen des jeweil igen Aufgabenfelds
  • Schichtführung
  • behandelnde Ärzte der Heimbewohner/innen (nur hinsichtl ich medizini
  • scher Belange)
  • Sieprath
  • November 2017
  • examinierte Pflegefachkräfte hauswirtschaftl iche Fachkräfte Verwaltungsangestell te weisungsbefugt: Pflegekräfte in der Ausbildung Pflegehilfskräfte Aushilfskräfte im Pflegebereich Zivildienstle istende wird vertreten von: anderen Pflegefachkräften
  • Verpflichtung zur Mitarbeit und Umsetzung von qual itätssichernden Maß- nahmen, wie z.B. Mitarbeit im Quali tätszirkel.
  • Mitarbeit beim Fehler- und Beschwerdemanagement sowie dem betriebli - chen Vorschlagswesen
  • umfangreiche Kenntnisse über das hausinterne Quali tätssystem (Checklis- ten, Verfahrensstandards etc.)
  • Verpflichtung zur Arbeit nach den im Haus geltenden Standards, wie etwa Pflegestandards
  • regelmäßiges Informieren über Neuerungen im Qualitätsmanagement-hand- buch
  • Teilnahme an internen und externen Fortbildungen al ler Art Betriebsbezogene Aufgaben: wirtschaftl icher Umgang mit Hilfsmitteln und Verbrauchsgütern

Über den Arbeitgeber

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Pflegeheim Pinecki GmbH
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