IT-Projektmitarbeiter/-in (w/m/d) – Weiterentwicklung BI-System 18/2026 (IT-Projektkoordinator/in)
Das ZIM – Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement – versorgt die Universität Potsdam mit IT-Infrastrukturen, technischem Equipment sowie Medien- und IT-Dienstleistungen.
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht (https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht)
Sie wirken an der Weiterentwicklung des BI-Systems der Universität Potsdam, eingebettet in einem arbeitsgruppenübergreifenden Team, mit. Insbesondere geht es um die Konzeptionierung und Entwicklung von drei neuen Modulen in den Bereichen: - Studienverlaufsstatistik - Finanzdatenverwaltung und - Entwicklung von interaktiven Dashboards
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
- selbständiges Erstellen von komplexen fachlichen und IT-technischen Konzepten, Datenmodellen sowie deren Umsetzung
- eigenverantwortliche Erstellung von interaktiven Dashboards, Berichten und Dokumentationen sowie Sicherheitskonzepten
- Erhebung, Analyse und Dokumentation von fachlichen und technischen Anforderungen
- Fachadministration des Data-Warehouse-Systems; Anleitung von weiteren Administratoren sowie Nutzerschulungen und Second- und Third-Level-Support
- Umsetzung der Anwenderanforderungen in SQL sowie grafische Aufbereitung der Ergebnisse
Sie bringen Folgendes mit:
- abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/FH) in einem naturwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen oder technischen Bereich; alternativ gleichwertige Fähigkeiten und Berufserfahrungen
- mehrjährige einschlägige Berufserfahrung ist wünschenswert
- fundierte Kenntnisse im Umgang mit Datenbankmanagementsystemen (bevorzugt Postgresql); sichere Beherrschung der Datenbankabfragesprache SQL
- sichere Programmierkenntnisse
- Beherrschung der theoretischen Grundlagen eines Data-Warehouse-Systems (OLAP, ETL-Prozess, Historisierung usw.)
- analytisches Denkvermögen, sowie Problemlösungskompetenz
- Kenntnisse zu modernen Verfahren zur Gewährleistung von Datensicherheit wünschenswert
- Weiterhin sind Vertraulichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Kommunikationsfähigkeit wünschenswert - Deutschkenntnisse auf Niveau B2 gemäß GER
Unser Angebot an Sie:
- Work-Life-Balance dank geregelter Arbeitszeiten, ein familienfreundliches Umfeld, 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
- individuelle Entwicklung durch Fort- und Weiterbildungsangebote
- umfangreiche sowie vielfältige Angebote des Hochschulsports
- Zuschuss zum Jobticket und ein Arbeitsplatz mit guter ÖPNV-Anbindung
An der Universität Potsdam ist im ZIM – Zentrum für Informationstechnologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle befristet bis zum 31.12.2028 zu besetzen: IT-Projektmitarbeiter/-in (w/m/d) – Weiterentwicklung BI-System Kenn-Nr. 18/2026 Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %); die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen (mehrjährige einschlägige Berufserfahrung) bis zur Entgeltgruppe 12 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Ihr Arbeitsbereich:
Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) (https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung.html) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN) (https://anabin.kmk.org/anabin.html) . Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.