Leitung des Fachbereiches MIT/RG im Kommissariat 44 der Kriminalinspektion Landau (m/w/d) (Beamter/Beamtin - Bund (gehobener nichttechnischer Dienst))
Sonstiges
Das Polizeipräsidium Rheinpfalz ist eine familienorientierte Behörde, die eine vernünftige Balance zwischen Beruf und Privatleben unterstützt. Die zu besetzende Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, wie den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Schwerbehinderung sowie diesen gleichgestellten Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Aufgabenbeschreibung:
- Abschließende Bearbeitung von Ermittlungsvorgängen gemäß Rundschreiben des MdI über die „Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Polizeipräsidien“ einschließlich Aktenführung und Meldedienste mit dem Schwerpunkt MIT-Sachbearbeitung/Rauschgiftkriminalität
- Anordnung und Durchführung von Eingriffsmaßnahmen
- Durchführung von Ermittlungen und Vernehmungen
- Mitwirkung an landesweiten bzw. dienststelleninternen Aus-/Fortbildungs-/FEM-Konzepten in dem Fachbereich „MIT/Rauschgiftkriminalität“
- Beobachtung der Aufgabenentwicklung und Mitwirkung an strategischen Prozessen, Koordination und Festsetzung der Arbeitsschwerpunkte
- Mitwirkung in Gremien und Projekten
- Beratung der Kriminaldirektion und sonstiger Organisationseinheiten des Polizeipräsidiums in Bezug auf fachspezifische Fragestellungen
- Organisation, Koordination und Kontrolle der Ermittlungsaufträge / Vorgänge.
Bildungsabschluss
- Beamtinnen und Beamte der Kriminalpolizei
- Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei mit Führungsausbildung oder Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei und Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Fortbildung (vor oder nach der Entscheidung über die Stellenvergabe)
- dreijährige Verwendung in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung in den Ämtern des 3. Einstiegsamtes.
Anforderungen
Fachkompetenz, Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen, Einfallsreichtum und Initiative, Selbständigkeit und Entschlusskraft, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Kooperation und Teamarbeit, Verhandlungsgeschick. Wünschenswert sind fundierte Kenntnisse in der MIT-Sachbearbeitung und/oder der Bearbeitung von Rauschgiftkriminalität.
Bewerbungen sind ab Besoldungsgruppe A 10 möglich.
