Sozialarbeiter (m/w/d) für Institutsambulanz gesucht (Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin)
Für unsere Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Kaufbeuren suchen wir ab sofort einen engagierten Sozialarbeiter (m/w/d) für die Psychiatrische Institutsambulanz. Die Stelle ist in Vollzeit oder Teilzeit zu besetzen und unbefristet. Wir bieten eine umfassende Betreuung für akut und chronisch erkrankte Menschen ab 18 Jahren. Unsere multiprofessionellen Teams ergänzen die Arbeit niedergelassener Ärzte und bieten ein breites Versorgungsangebot für Patienten mit komplexen psychischen Erkrankungen. Ihre Aufgaben umfassen die bedarfsorientierte Unterstützung und Beratung unserer Patienten und deren Angehörigen bei sozialen und psychosozialen Herausforderungen.
Über uns:
Wir sind ein modernes Netzwerk von Fachkrankenhäusern und Einrichtungen in Bayerisch-Schwaben. Mit 5.000 Mitarbeitern bieten wir professionelle Versorgung und Betreuung. Werden Sie Teil unseres Teams! Fragen zur Stelle beantwortet Richard Reischmann unter 08341 72-2212.
- Sie begleiten Antragsverfahren, beraten zu sozialrechtlichen Themen und koordinieren Hilfsangebote. Zudem unterstützen Sie bei externen Terminen und Netzwerkaktivitäten. Als Teil unseres Teams profitieren Sie von einer verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit.
Ihr Profil:
- Sie haben ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik oder Sozialen Arbeit, relevante Berufserfahrung mit psychisch erkrankten Menschen und zeichnen sich durch Eigeninitiative und strukturiertes Arbeiten aus.
- Führerschein Klasse B und sehr gute Deutschkenntnisse sind erforderlich.
Wir bieten
- umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Vorteile des kommunalen öffentlichen Dienstes, einschließlich fairer Vergütung nach SuE TVöD, Jahressonderzahlung und betrieblicher Altersvorsorge. Weitere Benefits sind
- 32 Urlaubstage, Regenerationstage, Rabatte, Zuschüsse zum Deutschlandticket Job und die Möglichkeit, klinikeigene Wohnungen zu nutzen.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.