Job-Nr. 12679471
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Technische:r Spezialist:in / Labormanager:in Bioelektronik

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. vor 2 Wochen
Voll- oder Teilzeit
StandortDresden, Sachsen

Aufbau eines neuen Bioelektroniklabors: Laborinfrastruktur, Messplätze, Arbeitsbereiche und technische Anforderungen

  • Beschaffung, Installation, Inbetriebnahme und Dokumentation von Labor- und Messequipment; Lieferantenkommunikation, Angebote, Bestellungen, Wartungen und Serviceverträge
  • Aufbau und Betreuung elektronischer Messplätze für bioelektronische Bauelemente, Sensoren, Elektroden, OECTs, Hydrogelsysteme, elektrochemische Schnittstellen und elektrophysiologische Anwendungen
  • Unterstützung bei elektrischen und elektrochemischen Messungen, Datenerfassung, Stimulation und rauscharmer Signalaufnahme
  • Integration weicher, flexibler oder organischer bioelektronischer Bauelemente mit Elektronik, Leiterplatten, Kabeln, Messkammern, Mikrofluidik, Probenhaltern und Kontaktierungslösungen
  • Aufbau, Anpassung, Wartung und Fehlersuche von Messaufbauten, Kabeln, Adaptern, Halterungen, einfachen Schaltungen, Abschirmungen und Prüfständen
  • Unterstützung von Doktoranden, Postdocs, Studierenden und Gästen bei technischen Problemen und bei der Optimierung experimenteller Abläufe
  • Wartung, Kalibrierung, Inventarverwaltung sowie Sicherstellung eines sauberen, sicheren und gut organisierten Labors
  • Mitwirkung bei chemischer, biochemischer, biologischer und elektrischer Arbeitssicherheit; SOPs, Geräteanleitungen, Sicherheitsdokumentation, Checklisten und Schulungen
  • Technische Ansprechperson für interne Dienste, Werkstätten, IT, Gebäudemanagement, Sicherheit, Einkauf, Finanzen, Lieferanten und Servicefirmen
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik, Maschinenbau, Medizintechnik, Physikalische Technik, Automatisierungstechnik oder verwandt; alternativ staatlich geprüfter Techniker (m/w/d) mit einschlägiger Berufserfahrung
  • Sehr gutes technisches Verständnis in Elektronik, Messtechnik, Sensorik, Geräteintegration oder Laborinstrumentierung
  • Erfahrung im Aufbau, Betrieb und in der Fehlersuche technischer Messsysteme
  • Kenntnisse elektronischer Messgeräte, z. B. Multimeter, Oszilloskope, Source-Meter, Potentiostaten, Impedanzanalysatoren, Funktionsgeneratoren oder DAQ-Systeme
  • Praktische Erfahrung mit Verkabelung, Kontaktierung, Löten, einfachen Schaltungen, mechanischen Halterungen, Probenkammern oder Prototypen
  • Grundverständnis chemischer, biochemischer oder biologischer Laborarbeit und Bereitschaft, neue Methoden und Sicherheitsanforderungen zu erlernen
  • Von Vorteil: PCB-Design, CAD, 3D-Druck, Mikrocontroller, Python / LabVIEW / MATLAB; Erfahrung in Bioelektronik, Elektrochemie, Elektrophysiologie, Mikrofluidik oder flexibler Elektronik

Sie sollten verfügen über:

  • Selbstständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein für Laborsicherheit, Ordnung, Zuverlässigkeit und technische Qualität
  • Freude an praktischer Unterstützung von Forschenden und gemeinsamer Problemlösung
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in einem internationalen und interdisziplinären Team
  • Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden vorausgesetzt; Bereitschaft, vorhandene Englischkenntnisse aktiv anzuwenden und weiterzuentwickeln, wird begrüßt
  • Bereitschaft, neue experimentelle Methoden zu erlernen

Vorteile:

Wir bieten Ihnen

eine vielseitige und interessante Herausforderung in einem internationalen Arbeitsumfeld und eine angemessene Bezahlung. Das Entgelt und die Sozialleistungen (u.a. eine betriebliche Alters­versorgung, ein Jobticket, eine flexible familienfreundliche Arbeitszeit und arbeitsplatzbezogene Weiterbildung) richten sich entsprechend der Qualifikation nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (bis EG 12 TV-L nach Qualifikation).

  • Der ausgeschriebene Arbeitsplatz kann auch in Teilzeit besetzt werden.
  • Das IPF strebt in allen Bereichen nach Geschlechter­gerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwer­behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unter­repräsentiert sind.
  • Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
  • Die vom IPF erhobenen personen­bezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungs­verfahrens auf Grundlage vertraglicher Maßnahmen nach Art.6 Abs.1b DSGVO verarbeitet. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwer­behinderten­vertretung und die Gleichstellungs­beauftragte des IPF.
  • Eine Löschung Ihrer uns überlassenen Bewerberdaten nehmen wir sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungs­verfahrens, d.h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor.
  • Für datenschutz­rechtliche Fragen und zur Wahrnehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: [email protected] (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichts­behörde steht Ihnen zu.

Vorstellungs­kosten werden nicht erstattet.

Über den Arbeitgeber

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