Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
Wir gewährleisten die berufliche Gleichstellung. Wir leben ein diverses und weltoffenes Miteinander. Das Julius Kühn-Institut verpflichtet sich zur Inklusion. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung sind daher ausdrücklich erwünscht. Diese werden im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt. Das JKI unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist seit 2021 Träger des Zertifikates audit berufundfamilie (https://www.julius-kuehn.de/media/2_JKI/Allgemein/PDF/audit-berufundfamilie-ZertifikatKurzportrait.pdf) . Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen, bietet das JKI im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten u.a. flexible Arbeitszeitmodelle an. Weitere Informationen finden Sie hier (https://www.julius-kuehn.de/media/2_JKI/Arbeiten_am_JKI/PDF/JKI_Arbeitgeber_BuF.pdf) .
- Management und Durchführung des Projektteils des JKI im „DaVaSus“-Verbundprojekt;
- Durchführung der Entnahme von Bodenproben an den Versuchsfeldstandorten, Analyse und Charakterisierung physiko-chemischer Bodenparameter;
- Erhebung von Regenwurmgemeinschaften im Feld und Analyse der Artzusammensetzung und Abundanz in verschiedenen Pflanzenbausystemen;
- Erfassung, Analyse und Quantifizierung von organischen Kohlenstoffvorräten im Boden;
- Erstellung von Publikationen sowie Präsentation der Ergebnisse in deutscher und englischer Sprache;
- Erstellung des Abschlussberichtes;
- Bewirtschaftung der Projektmittel.
- ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mindestens Masterabschluss, Universitätsdiplom oder vergleichbarer Abschluss) der Agrarwissenschaften, Biologie oder einer vergleichbaren Disziplin, möglichst mit Promotion;
- einschlägige und in Publikationen nachgewiesene Kenntnisse über temperierte Agroforstsysteme und deren Beprobung;
- einschlägige Kenntnisse über die praktische Erfassung von organischen Kohlenstoffvorräten im Boden;
- praktische Erfahrung mit der Erhebung von Regenwurmgemeinschaften in landwirtschaftlich genutzten Böden;
- vertiefte Kenntnisse im Bereich Bodenkunde und Bodenbiologie;
- einschlägige Kenntnisse in der statistischen Auswertung von Versuchsdaten möglichst in R;
- die Eignung zur team- und projektbezogenen, selbstständigen Arbeitsweise;
- die nachgewiesene Fähigkeit, Sachverhalte für unterschiedliche Zielgruppen schriftlich und mündlich zu präsentieren einschließlich von themenrelevanten, wissenschaftlichen peer review Publikationen in internationalen Fachzeitschriften;
- gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift;
- einen Führerschein der Klasse B (III) sowie die Bereitschaft zur Durchführung mehrtägiger Dienstreisen.
- Aufgrund der kurzen Laufzeit der Stelle die unbedingte Fähigkeit und Motivation, sich in kürzester Zeit in die geforderte Thematik einzuarbeiten und in das bestehende und etablierte Konsortium zu integrieren.
- Wir bieten
- Institut für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz - Standort Berlin
- eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und interessante Tätigkeit in einer internationalen Arbeitsumgebung.
- eine bis zum 31. Dezember 2026 befristete Vollzeitbeschäftigung mit 39 Wochenstunden, zur Mitarbeit in einem Drittmittelprojekt. Verschiedene Formen der Teilzeitbeschäftigung sind grundsätzlich möglich. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
- entsprechend der Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen eine Vergütung nach Entgeltgruppe E 13 TVöD.
- einen Eintritt zum 1. September 2026.
Bei einer Einstellung kann das Deutschlandticket als Jobticket mit Arbeitgeberzuschuss für 23,28 € bezogen werden.
Bewerbungsfrist: 5. August 2026 für die Kennziffer: B-ÖPV-WA-02-26